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Das St. Elisabeth-Krankenhaus im Zentrum für Brusterkrankungen Südbaden

Freiburg, 24. Januar 2012 - Brustkrebs ist mit 60.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Das mittlere Alter der Betroffenen ist 64 Jahre, doch 40 Prozent der Frauen sind unter 60 Jahre alt. Das St. Elisabeth- Krankenhaus hat sich auf die Behandlung von Frauen mit Brustkrebs spezialisiert und partizipiert im "Zentrum für Brusterkrankungen Südbaden" von der im Rahmen von Tumorkonferenzen sichergestellten Vernetzung mit Spezialisten aus der Region.

Sichere Diagnose, beste Beratung und individuelle Betreuung zeichnen das zum RKK Klinikum gehörende St. Elisabeth-Krankenhaus aus. Modernste Untersuchungsmethoden stellen eine schnelle und zuverlässige Diagnose und Therapie sicher. Den dabei erreichten internationalen Standard hat sich der Gynäkologe Dr. Christoph Jäger, der auch als Chefarzt Gynäkologie der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im ebenfalls zum RKK Klinikum gehörenden St. Josefskrankenhaus tätig ist, im Universitätsklinikum Ulm erworben. In über zehn Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Rolf Kreienberg, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V., einem der renommiertesten Experten auf dem Gebiet der Brusterkrankungen, hat sich Dr. Jäger auf das Gebiet Brustkrebs spezialisiert. Am St. Elisabeth- Krankenhaus führt er zusammen mit dem ebenfalls von der Fachgesellschaft zertifizierten Brustoperateur Dr. Rolf Müller die operativen Therapien durch. Zuvor wird in einer speziellen Brustsprechstunde ein individuelles Therapiekonzept erstellt.

"Brustveränderungen sind zum Glück nicht immer bösartig. Dennoch belasten sie Frauen sowohl körperlich als auch seelisch", betont Dr. Jäger, der Betroffenen empfiehlt, auch die im Zentrum vorhandenen Angebote der psychoonkologische und sozialmedizinische Beratung und Betreuung in Anspruch zu nehmen. In das Zentrum für Brusterkrankungen Südbaden integriert sind auch das Evangelische Diakoniekrankenhaus Freiburg sowie das Kreiskrankenhaus in Emmendingen.

Brustsprechstunde St. Elisabeth-Krankenhaus
Anmeldung Tel. 0761/2711-2601

Der Förderverein „Kinderhilfe Hand in Hand“ e.V. am Josefskrankenhaus hat sich neu aufgestellt

Freiburg, 28. Dezember 2011 – Der Förderverein „Kinderhilfe Hand in Hand“ am Freiburger St. Josefskrankenhaus unterstützt kranke Kinder und ihre Familien beim stationären Aufenthalt und im Übergang nach Hause mit medizinisch sinnvoller und sozial ausgewogener Förderung. Eine unkonventionelle Allianz all jener, die die Lücken in unserem Gesundheitssystem zum Wohl der Kinder durch eigenes Zutun schließen wollen. Raum für eigene Gestaltung und Planung inklusive.

Wenn Kinder krank sind, leidet die ganze Familie. Ob akute oder chronische Erkrankungen, ob Epilepsie, Diabetes mellitus, Neurodermitis, Frühgeburt, Behinderung, psychosoziale Probleme oder frühkindliche Entwicklungsschwierigkeiten: „Kinderhilfe Hand in Hand“ ist eine Gruppe von Eltern, Krankenschwestern, Ärzten und anderen Mitarbeitern der Klinik, die sich in enger Zusammenarbeit um jedes einzelne Kind, seine Familie und deren Bedürfnisse kümmern möchte.

Hervorgegangen ist der Förderverein aus dem „Sozialpädiatrischen Unterstützungs-Verein chronisch kranker Kinder“ (SUK), der vor zehn Jahren von Oberarzt Reinhart Sauter in der Epilepsie- und Diabetes-Ambulanz gegründet wurde. Der Verein wird nun unter dem neuen Namen und mit breiterem Spektrum neu aufgestellt. „Der große Zuspruch bestätigt uns darin den mit der Neuausrichtung eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen“, betont der Vorsitzende Dr. Jörg Budde, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin im RKK Klinikum.

Wie alle aktiven Vereine lebt auch „Kinderhilfe Hand in Hand“ von der aktiven Mitgliedschaft und finanzielle Hilfe. Für 20 Euro im Jahr können die Mitglieder sich mit ihren Ideen und Vorschlägen einbringen und für Einzelne und die Allgemeinheit enorm viel bewirken. Aktuell zählt der Verein 40 Mitglieder. Für das Jahr 2012 haben sich die Mitglieder viel vorgenommen: Neben dem regelmäßigen Austausch über chronische Erkrankungen sollen Selbsthilfegruppen initiiert, Schulungen für chronische Erkrankungen organisiert und Freizeitaktivitäten für betroffene Kinder, Jugendliche und Familien geplant werden. Als besonders wichtigen Bereich sehen die Mitglieder die Hilfe beim Übergang vom stationären zum ambulanten Bereich und den Umgang mit chronischen Erkrankungen zu Hause an.

Kinderhilfe Hand in Hand e.V.

Dr. Jörg Budde
Sautierstraße 1
79104 Freiburg
Telefon: 07 61/27 11 28 04
E-Mail: joerg.budde@rkk-klinikum.de
www.kinderhilfe-hand-in-hand.de

Modernste Therapieverfahren im Loretto-Krankenhaus

Freiburg, 09. Dezember 2011 - Prostataleiden gehören zu den häufigsten Problemen des älter werdenden Mannes. In der Klinik für Urologie und urologische Onkologie und urologische Onkologie werden praktisch alle Erkrankungen der harnbereitenden Organe behandelt. Alle modernen und bewährten Diagnose- und Behandlungsverfahren, wie beispielsweise videoendoskopische Operationen gutartiger Prostataerkrankungen durch die Harnröhre oder offen-chirurgische Operationen, auch unter Verwendung eines Speziallasers, stehen in der Abteilung zur Verfügung. Dank der Einrichtungen einer eigenen Kinder-Urologie können im Loretto-Krankenhaus auch Fehlbildungen und Erkrankungen an Niere, Harnleiter, Harnblase und Genitalen bei Kindern behandelt werden.

Bei Prostataleiden unterscheidet man gutartige Vergrößerungen der Prostata und den Prostatakrebs. Während gutartige Prostataveränderungen oft mit Symptomen wie z. B. gehäuftes nächtliches Wasserlassen, Harnstrahlabschwächung, plötzlicher kaum zu kontrollierender Harndrang einhergehen, macht das Prostatakarzinom insbesondere im Frühstadium keinerlei Beschwerden.

Die Unterscheidung zwischen beiden Erkrankungen kann im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung, die ab dem 40. Lebensjahr sinnvoll ist, erfolgen. Dabei kann durch eine Abtastung der Prostata vom Enddarm her die Größe und Konsistenz der Prostata beurteilt werden. Über die Bestimmung des Prostataspezifischen Antigens (PSA) aus einer Blutprobe, kann das Risiko für das Vorliegen eines Prostatakrebs abgeschätzt werden.

Gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH)

Im Frühstadium der Erkrankung können Medikamente zur Behandlung eingesetzt werden. Sind die Beschwerden trotz medikamentöser Therapie belastend, sollte eine Operation in Betracht gezogen werden. Neben dem klassischen etablierten Operationsverfahren, stehen im RKK Klinikum am Standort Lorettokrankenhaus mit dem aktuell effektivsten 180 Watt Greenlight Laser, der bipolaren Resektion und der Elektrovaporisation modernste Therapieverfahren zur Verfügung. Vorteile der Greenlight Laser Therapie z. B. sind Blutungsfreiheit, verkürzte Katheterliegezeit und somit ein reduzierter Leidensdruck und Krankenhausliegedauer. Dieses minimal-invasive Verfahren, das ähnliche Erfolge wie die Standardoperation verspricht, kann auch Patienten angeboten werden kann, die bisher wegen ihrer Begleiterkrankungen nicht operiert werden konnten.

Prostatakrebs

Das Prostatakarzinom ist mit 64.000 Neuerkrankungen in Deutschland jedes Jahr der häufigste bösartige Tumor des Mannes. "Prostatakrebs ist, wenn er frühzeitig erkannt wird in der Regel heilbar", stellt Professor Dr. Jürgen Breul, Chefarzt der Klinik für Urologie und urologische Onkologie und urologische Onkologie fest. Die Behandlung des Prostatakrebes stellt traditionell in der urologischen Abteilung des Lorettokrankenhauses, auch in Zusammenarbeit mit dem Prostatazentrum Südbaden, einen Schwerpunkt dar. So steht ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Sowohl bei der gutartigen Prostatavergrößerung, wie auch dem Prostatakarzinom hat jedes Therapieverfahren seine speziellen Vorteile, so dass für den einzelnen Patienten die bestmögliche Behandlungsmethode, aus der Vielzahl der angebotenen Behandlungsmöglichkeiten individuell ausgewählt werden kann.

 

Das Freiburger Hospiz Karl Josef wird zehn Jahre alt

Freiburg, 28. Oktober 2011 - Am Ende ihres Lebens wünschen sich viele Menschen, die letzten Tage schmerzfrei zu verbringen und nicht alleine sein zu müssen. Seit zehn Jahren steht das von der Freiburger Familie Leibinger und dem RKK Klinikum gegründete Hospiz Karl Josef für einen würdevollen Abschied.

Den sensiblen und professionellen Umgang mit dem Prozess des Sterbens und dem Tod hat sich das Freiburger Hospiz Karl Josef zur Aufgabe gemacht. Die Menschen werden in ihren letzten Lebenswochen, - tagen und -stunden rund um die Uhr von zehn haupt- und 15 ehrenamtlichen Mitarbeitern - stets in engem Kontakt mit den Angehörigen, Wahlverwandten, Freunden, behandelnden Ärzten, Seelsorgern und Physiotherapeuten - betreut. Neben liebevoller Begleitung spielt die moderne Palliativmedizin eine große Rolle: Schmerzen zu lindern, wo nicht mehr geheilt werden kann, ist das Gebot der Stunde.

Die familiäre und natürliche Atmosphäre im Hospiz an der Türkenlouisstraße ist die große Stärke des kleinen Hauses mit acht Einzelzimmern, in denen Platz ist für individuelle Wünsche - für geliebte Bücher, Bilder, Besucher und Musik. In der Küche werden Lieblingsspeisen gerichtet und von denen, die nicht bettlägerig sind, gemeinsam mit anderen Gästen - wie die Hospiz-Patienten genannt werden - und Angehörigen eingenommen. "Unsere Gäste erfahren Fürsorge, professionelle Pflege und Raum für jedes Bedürfnis - es wird eben gelebt bis zum Schluss", stellt RKK Klinikum-Geschäftsführer Helmut Schillinger fest.

Nach dem Tod des Gastes haben die Zugehörigen, wie Hospiz-Leiter Alfred Debes sie nennt, 24 Stunden Zeit, sich mit einem eigenen Ritual zu verabschieden. Im Eingangsbereich weisen Blumen und eine Kerze beim Namensschild auf den Tod des Gastes hin. Im "Raum der Stille" liegt das "Buch der Erinnerungen" aus.

Um den großen Anforderungen auch in Zukunft gerecht werden zu können ist das Hospiz auf Spenden angewiesen. Zur Unterstützung der Arbeit des stationären Hospizes wurde nachfolgendes Spendenkonto eingerichtet:

Mildtätiges Hospiz
Karl Josef gGmbH
Sparkasse Freiburg
BLZ: 680 501 01
Kto-Nr.: 100 871 09

Schwerpunktthemen Diabetesbehandlung, Nierensteintherapie und Wirbelsäulen-Ops

Freiburg, 06. Oktober 2011 - Auf der 19. Bad Krozinger Gesundheitsmesse bietet der RKK Klinikum am 15. und 16. Oktober 2011 an einem Gemeinschaftsstand seiner Kliniken im Kurhaus wieder umfassende Informationen sowie allgemein verständliche Fachvorträge renommierter Spezialisten zu Fragen der Prävention und Therapie.

Seit 1993 zieht die Bad Krozinger Gesundheitsmesse ein breites Publikum aus dem Dreiländereck an. In bester Gesellschaft der über 70 Aussteller nimmt der Stand der RKK Kliniken eine herausragende Stellung ein: Hier werden die Besucher ausführlich über das breite Angebot der Freiburger Kliniken Loretto-Krankenhaus und St. Josefskrankenhaus sowie des Waldkircher Bruder-Klaus-Krankenhauses informiert. Mitarbeiter aus allen Bereichen des Klinikverbundes beantworten die Fragen des Publikums und machen ihre Ausführungen anhand medizinischer Exponate im Wortsinn begreifbar.

Neben diesem permanenten Angebot bietet das RKK Klinikum Fachvorträge leitender Ärzte: Am Samstag, 15. Oktober um 11:45 Uhr stellt Dr. Michael Erschig, Oberarzt der Abteilung Urologie und urologische Onkologie im Loretto-Krankenhaus Freiburg unter dem Titel "Rolling Stones - Wenn die Steine ins Rollen geraten" moderne Nierensteintherapie vor. Am Sonntag, den 16. Oktober referieren Professor Dr. Andreas Ochs, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin im Loretto-Krankenhaus Freiburg und Professor Dr. Richard Salm, Chefarzt der Abteilung Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie im RKK Klinikum, um 13:15 Uhr zum Thema "Diabetes wegoperieren? Zukunft der Diabetesbehandlung". Mit einer umfassenden Information über Wirbelsäulen-Operationen beschließt Dr. Frank Hassel, Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie am Freiburger Loretto-Krankenhaus unter dem Motto "Sicherheit geht vor!" um 14:45 Uhr die Vorträge der RKK Kliniken. Rückenschmerzen sind ein allgegenwärtiges Leiden: Über 22 Millionen Menschen in Deutschland klagen über Beschwerden und daraus folgende Einschränkungen ihrer Beweglichkeit. Dabei könnte eine spezifische chirurgische Behandlung nachhaltig wirken - zumal sie mit modernster Technik einhergeht. Speziell die bei älteren Menschen häufig auftretende lumbale degenerative Spinalkanalstenose (Rückenmarkskanalverengung durch Verschleiß an der Lendenwirbelsäule) kann mit Hilfe der High- Tech Medizin entscheidend gelindert werden.

Der RKK Klinikum setzt auf High-Tech

Als erste Klinik in Baden-Württemberg wird im Freiburger Loretto-Krankenhaus bei den hochsensiblen Operationen an der Wirbelsäule die neue Technik O-arm® der Firma Medtronic eingesetzt. Das speziell für die Wirbelsäulenchirurgie entwickelte Bildgebungssystem verbindet die Vorteile von Röntgen, Computertomographie und Navigation in einem einzigen System und reduziert die Strahlenbelastung der Patienten um bis zu 50 Prozent. In 3D-Qualität können Bewegungen der Instrumente im Millimeterbereich genauestens überwacht und noch während der Operation permanente Einblicke in den Körper und eine unmittelbare Kontrolle des Behandlungserfolgs vorgenommen werden. Dies erspart dem Patienten eine weitere Strahlenbelastung durch Computertomographie nach der Operation ebenso wie eventuell fällige Folgeeingriffe. "Gerade für Fusionsoperationen mit Einbringen von Schrauben und Stäben in minimalinvasiver Technik ist die neue Technik ein Segen", betont Chefarzt Dr. Frank Hassel. Weiterführende Fragen werden gerne am Stand beantwortet.

19. Bad Krozinger Gesundheitsmesse im Kurhaus
Samstag, 15.10.2011 und Sonntag, 16.10.2011, jeweils von 11 bis 18.30 Uhr

 

www.bad-krozingen.info, www.rkk-ggmbh.de

Unter folgendem ->Link<- finden Sie de Flyer zur Messe

Im Freiburger St. Josefskrankenhaus waren Auszubildende in der Verantwortung

Freiburg, 19. September 2011 - Im Rahmen ihrer Ausbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Regionalverbunds kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum) setzten Schülerinnen und Schüler des dritten Ausbildungsjahres zwei Wochen lang ihre Ausbildungsinhalte direkt in die Praxis um: Vom 29. August bis 10. September übernahmen sie die Station 4A - Innere Medizin im Freiburger St. Josefskrankenhaus. 

Grau ist alle Theorie. Dieser Satz bewahrheitet sich besonders in Ausbildungsberufen, in deren Zentrum der direkte Kontakt mit Menschen steht. Zumal mit Menschen in einer Ausnahmesituation, wie sie ein Krankenhausaufenthalt darstellt. In den vergangenen Jahren ist der Anteil der praktischen Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege zugunsten der theoretischen Ausbildung in der Schule deutlich zurückgefahren worden. Das Projekt "Schüler/innen leiten eine Station" wird durchgeführt, um die bisherigen praktischen Erfahrungen zu ergänzen. Dabei geht es nicht nur um pflegerische Aufgaben: Gerade die Organisation von Abläufen, Managementaufgaben, Delegation etc. verlangen von den Schüler/inne/n ein hohes Maß an Transferleistungen. Der direkte Kontakt mit der Komplexität des Berufsalltags lassen die Praxiszeit auf der Station 4A Innere Medizin zu einer besonderen Erfahrung werden. Bereits in der Vorbereitung ihres Praxiseinsatzes konnten die Schüler/innen die Verantwortung für die strukturierte Umsetzung übernehmen. Besonders hilfreich erwies sich hier die RKK Klinikum-interne Verfahrensanweisung, nach der jeder Mitarbeiter ermutigt wird, ein eigenes Projekt zu initiieren und umzusetzen. Im Rahmen des Theorieunterrichts hatten die Schüler/innen Zeit, abschließende Vorbereitungen zu treffen. Für den Zeitraum von zwei Wochen waren sie in zwei Gruppen à 10 Teilnehmern für den Ablauf auf der Station zuständig. Die letzte Woche des Blockunterrichts bietete Gelegenheit zur Reflexion. Folgende Aufgaben hatten die Jugendlichen zu meistern: Dienstplangestaltung, Kooperation/Vorabinformation für alle beteiligten Berufsgruppen, Tagesablauf und Übergabe am Bett, Bestellwesen, Aufnahme/Entlassungen/Sterbefälle, Patienteninformationen und Auswertung der Patientenzufriedenheit, Telefon/Kommunikationssysteme und Notfallmanagement. Die Schüler/innen wurden im Früh- und Spätdienst von zwei examinierten Kollegen begleitet. Im Nachtdienst kamen sie nicht zum Einsatz. "Eine bessere Vorbereitung auf die Praxis kann ich mir nicht vorstellen", betont der Leiter der Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Dr. Klaus Fritz, der für weiterführende Informationen jederzeit gerne zur Verfügung steht.

Tag der offenen Tür im Bruder-Klaus-Krankenhaus Waldkirch mit vielfältigem Informations- und Unterhaltungsangebot

Waldkirch, 25. August 2011 - Am Samstag, 17. September 2011 öffnet das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch von 10 bis 17 Uhr seine Türen. Die Besucher erleben ein nach Sanierung und Modernisierung innovatives Elztäler Gesundheitszentrum auf überaus hohem medizinischen, technischen und energetischen Niveau in einmaliger Lage (auf www.rkk-ggmbh.de ist hierzu in der Mediathek das Video "Spitzen-Medizin im Elztal" hinterlegt). Der Heitere Weg ist während des Tages der offenen Türe in Fahrtrichtung zum Krankenhaus gesperrt. Vom Bahnhof zum Krankenhaus ist ein kostenloser Buspendeldienst eingerichtet.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bruder-Klaus-Krankenhauses innerhalb des Regionalverbunds kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum) laden am 17. September 2011 von 10 bis 17 Uhr herzlich ein zum Tag der offenen Tür. Interessierten bietet sich die Möglichkeit sich von der Leistungsfähigkeit einer modernen Klinik mit bester medizinischer Versorgung in schönstem Ambiente zu überzeugen und die Möglichkeiten der modernen Medizin kennenzulernen. Neben der Besichtigung der modernen Operationssäle in Reinraum- Technik kann man die Simulation endoskopischer Eingriffe und die Leistungsfähigkeit der High-Tech-Medizin - u. a. Besichtigung des neuen CT-Gerätes - vor Ort erleben und sich von den vielfältigen Angeboten rund um Pflege und Physiotherapie sowie Kinästhetik selbst überzeugen. Das hochqualifizierte Ärzteteam bietet Vorträge über Gesundheitsthemen mit praktischen Tipps zur Prävention und Behandlung. Über Ausbildungs- und Jobangebote informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne und ausführlich. Feuerwehr und DRK sind mit Rettungs- und Einsatzfahrzeugen präsent, kleine Gäste können sich im Gipsen üben und an einem Mal-Wettbewerb teilnehmen. Die in Patientenbefragungen vielfach ausgezeichnete Küche kümmert sich um das leibliche Wohl der Gäste. Das Bruder-Klaus-Krankenhaus bietet erstklassiges Behandlungsniveau auf höchstem medizinischen Standard: Das Leistungsangebot ist gleichermaßen hochspezialisiert wie breit gefächert. Die enge Vernetzung mit den niedergelassenen Ärzten garantiert eine optimale Patientenversorgung. Über einen Tele-Medizin-Anschluss kann das hochqualifizierte Ärzteteam mit zwei Professoren an alle Ressourcen der RKK Kliniken-Klinikverbunds (z. B. die Kinder-Radiologie) andocken. Neben aller modernen Technik kommen die menschlichen und sozialen Aspekte eines Klinikaufenthalts nicht zu kurz: Hoch über dem Tal gelegen bietet sich den Patienten Gelegenheit zu Ruhe und Genesung mit phantastischem Ausblick. Die Kapelle und Seelsorge durch die Ordensschwestern nehmen auch Anwohner gerne in Anspruch; der Abschiedsraum gibt Angehörigen Gelegenheit zu ungestörtem Abschied von den geliebten Verstorbenen - unabhängig von ihrer Konfession. Die hauseigene Cafeteria ist ein beliebter Treffpunkt für Patienten und ihre Besucher. Nicht zuletzt beweist das Bruder-Klaus-Krankenhaus Verantwortung für die Umwelt: Das neue Blockheizkraftwerk deckt ca. 80 % Prozent des eigenen Strombedarfs ab und spart damit ca. 45 Tonnen CO2 im Jahr.

Bruder-Klaus-Krankenhaus
Tag der offenen Tür
Samstag, 17. September 2011, 10 bis 17 Uhr
Heitere Weg 10, 79183 Waldkirch.

Den Einladungsflyer für den Tag der offenen Tür finden Sie hier.

Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH

Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.

Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:

Thilo Jakob                           Telefon:  01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4                    Fax:       03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen            E-Mail:   thilo.jakob@healthcaretomarket.com

Achttägige Ausbildung in Notfallmedizin erfolgreich abgeschlossen

Freiburg, 22. Juli 2011 – Um Notarzt oder Notärztin zu werden, benötigen Ärzte seit 2004 die Zusatzausbildung „Notfallmedizin“. Diese wird vom Kompetenzzentrum Notfallmedizin beim St. Josefskrankenhaus Freiburg im Auftrag der Landesrettungschule des DRK-Landesverbandes Badisches Rotes Kreuz e.V. koordiniert und findet seit Dezember 2005 ein- bis zweimal pro Jahr in Freiburg statt. Gerade schlossen 44 Teilnehmer aus ganz Deutschland die achttägige Ausbildung mit Beteiligung von Dozenten  der DRK Landesschule und Ärzten des St. Josefskrankenhauses und der Universtitätsklinik Freiburg ab. Wiederum mit großem Erfolg.

Überwiegend junge Ärzte am Ende ihrer Facharztausbildung nahmen am Kurs Notfallmedizin teil, der mit seinen 80 Stunden in Theorie und praktischer Anwendung höchste Konzentration von den Teilnehmer verlangt. Um Notarzt zu werden, müssen die Ärzte eine zweijährige klinische Tätigkeit, eine sechsmonatige Weiterbildung auf der Intensivstation, eine theoretische Ausbildung und die Hospitation bei mindestens 50 Notarzteinsätzen vorweisen. Erst dann werden sie zur Prüfung vor der Bezirksärztekammer zugelassen. Dr. Frank Koberne,Ärztlicher Leiter Rettungsdienst und Dr. Daniel Schmitz vom St. Josefskrankenhaus sind von Anfang an als ärztliche Dozenten aus der täglichen Praxis ebenso dabei wie Dozent Alexander Bruder von der Landessrettungsschule, der seit 1996 für die praktischen Übungen der LRS verantwortlich ist. Persönlichkeit und Einsatz der Teilnehmer sehen sie als Grundvoraussetzung für die höchstverantwortliche Tätigkeit im notärztlichen Dienst: "Notärzte müssen sich in Extremsituationen spontan und sicher bewegen können. Von ihnen hängt buchstäblich Leben und Tod ab", sagt Dr. Daniel Schmitz. Eine stabile physische und psychische Grundausstattung sind dafür ebenso wichtig wie die Fähigkeit zu flexiblem Denken und schnellem Handeln, Gelassenheit, Professionalität und Diplomatie. "Ein Notarzt muss mit einem Neugeborenen ebenso sicher und gut umgehen können wie mit dem 96-Jährigen, der im Sterben liegt", bestätigt Dr. Frank Koberne. Im Vordergrund der Trainingsinhalte stehen das Management von Notfall- Situationen, die Erhöhung der Patienten-Sicherheit und die Auseinandersetzung mit dem Einfluss menschlicher Faktoren bei der Versorgung. Ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen macht das Seminar zu einer äußerst realitätsnahen Veranstaltung. Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat über den Reanimationsstandard am Phantom nach aktuell geltenden Leitlinien der ERC. Unterricht aus der Praxis - das ist es, was die Kurse des Kompetenzzentrums Notfallmedizin beim St. Josefskrankenhaus Freiburg auszeichnet. Innerhalb von eineinhalb Jahrzehnten hat sich die Einrichtung von der herkömmlichen Notfallzentrale zu einem hochqualifizierten Zentrum entwickelt, das für 285.000 Menschen im Großraum der südbadischen Schwarzwaldmetropole eine Lebensversicherung der besonderen Art ist. Mit jährlich 6.500 Einsätzen stellt Freiburg damit den größten Notarztstandort in Baden-Württemberg.

Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH

Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.

Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:

Thilo Jakob                           Telefon:  01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4                    Fax:       03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen            E-Mail:   thilo.jakob@healthcaretomarket.com

Das Loretto-Krankenhaus (Mercystaße 6-14, 79100 Freiburg) lädt herzlich ein zum Gesundheitsforum.

Die Gelenkspezialisten Dr. med. Jörg Halbgewachs und Dr. med. Christian Häußler stellen neue Behandlungsmethoden bei Fuß- oder Schulterbeschwerden vor. Informieren Sie sich aus erster Hand über die Möglichkeiten der modernen Medizin. Die Teilnahme ist kostenlos und nur mit vorheriger Anmeldung möglich (Telefon: 0761/7084-146, '
Fax: - 165,
Mail: verena.goebel@rkk-klinikum.de

Den Flyer finden Sie hier

Das Bruder-Klaus-Krankenhaus lädt ein für Dienstag, 12. Juli 2011

Waldkirch, 01. Juli 2011 - Nach dem überwältigendem Erfolg des 1. Rkk-Gesundheitsforums veranstaltet das Waldkicher Bruder-Klaus- Krankenhaus am Dienstag, 12. Juli 2011 im Katholischen Gemeindezentrum Waldkirch (Kirchplatz 9) ein weiteres Gesundheitsforum. 


Unter dem Motto "Hilfe bei Osteoporose und Osteoporose-bedingten Knochenbrüchen - Möglichkeiten der konservativen und operativen Behandlung" werden Prof. Dr. Wolfgang Schlickewei (Chefarzt der Unfall-Wiederherstellungschirurgie und orthopädische Chirurgie), Oberarzt Dr. Mike Oberle und Wirbelsäulenspezialist Dr. Dr. Jan Juliaan Borremans aufzeigen, wie durch die moderne Medizin die Osteoporose selbst aber auch die Folgen der Osteoporose mit Knochenbrüchen und Gelenkabnutzung behandelt werden können. Neben der konservativen, medikamentösen Therapie der Osteoporose stehen sowohl im Bereich der Wirbelsäulen-Chirurgie als auch bei der Behandlung der Osteoporose-bedingten Knochenbrüche moderne, z. T. minimal-invasive Verfahren zur Verfügung. Dadurch kann auch im Falle eines operativen Eingriffes häufig eine rasche Mobilisation der Betroffenen ermöglicht und ein monatelanges Gehen an Unterarmgehstützen vermieden werden. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Prophylaxe der Osteoporose und deren Folge sein.

Die Veranstaltung am Dienstag, 12. Juli 2011 beginnt um 19:00 Uhr. Die Besucher werden umfassend und leicht verständlich zu den beschriebenen Themen informiert. Im Anschluss stehen die Spezialisten für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung aller teilnehmenden Personen erforderlich. Telefonisch 07681/ 208-5203 - 5204, per Fax
07681/ 208-5319 oder E-Mail an elfriede.fischhaber@rkk-klinikum.de.

Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH

Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.

Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:

Thilo Jakob                           Telefon:  01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4                    Fax:       03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen            E-Mail:   thilo.jakob@healthcaretomarket.com

Das Loretto-Krankenhaus wird von der Stiftung Pflege e. V. für die aktive Einbeziehung der Angehörigen ausgezeichnet

Freiburg, 20. Juni 2011 - Als erstes Krankenhaus in Südbaden hat das Loretto-Krankenhaus im RKK Klinikum die von der Stiftung Pflege e. V. verliehene Auszeichnung "Angehörigenfreundliche Intensivstation" erhalten. Die Initiative will Intensivteams darin bestärken, ihre zeitgemäße Kultur der Angehörigenintegration fortzuführen und andere Teams dazu zu motivieren, auch zu einer solchen Kultur zu finden. Zu den Voraussetzungen für die Zertifizierung zählt beispielsweise der Verzicht auf starre Besuchszeiten mit begrenzten Zeitfenstern.


Rund 2 Millionen Menschen werden jährlich in den etwa 20.000 Betten der Intensivstationen deutscher Krankenhäuser behandelt. Die meisten davon haben durch die moderne High-Tech-Medizin hervorragende Chancen, wieder völlig zu genesen. Wissenschaftlich belegt ist heute, dass jeder Mensch in einer solchen gesundheitlichen Krisensituation von der Anwesenheit und vom Beistand nahe stehender Personen profitiert. Diese vermitteln das Gefühl von Schutz und Vertrautheit und stellen eine wichtige Verbindung zur Außenwelt dar.

"Die Umsetzung dieser Erkenntnis ist für ein Ordenskrankenhaus ein Herzensanliegen", betont Geschäftsführer Helmut Schillinger und ergänzt: "Die Einbeziehung von Angehörigen, Freunden und vertrauten Menschen trägt im Loretto-Krankenhaus wesentlich zur Genesung von Patienten bei, die aufgrund ihres kritischen Gesundheitszustandes auf der Intensivstation behandelt werden." Eine umfassende Aufklärung der Angehörigen und die Einbindung bei Entscheidungen gehört schon immer zu einem wesentlichen Aspekt der Philosophie des Teams der Intensivpflege im Loretto-Krankenhaus.

Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH

Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.

Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:

Thilo Jakob                           Telefon:  01520 98 28 90 5
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Rückblick auf "Gesundheit im Gespräch" am 1. Juni 2011 im Loretto-Krankenhaus

Freiburg, 03. Juni 2011 - Bis auf den letzten Platz besetzt war das vom BeckenBodenZentrum (BBZ) des Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser
(RKK Klinikum) veranstaltete Gesundheitsforum "Harninkontinenz und Beckenbodenschwäche - Tabuthemen mit hohem Informationsbedarf" am Mittwoch, 01. Juni
2011 im Loretto-Krankenhaus. Die Spezialisten Dr. Christoph Jäger, Chefarzt Gynäkologie in der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe am St. Josefskrankenhaus Freiburg und Dr. Bernd Stein, Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe und Urologie und Belegarzt im RKK Klinikum, berichteten über moderne Behandlungs- und Linderungsmöglichkeiten, mit denen ein deutliches Plus an Lebensqualität wiedererlangt werden kann. Im BBZ arbeiten Spezialisten aus allen relevanten Fachbereichen ein einem interdisziplinären Expertenteam. Kontaktaufnahme zur Beratung, Vorsorge und Behandlung über: BBZ-Hotline:
0761-7679999, Mo.-Fr. 9 - 20 Uhr oder über den/die Hausarzt/ärztin bzw. Facharzt/ärztin, der/die den Patienten an das BBZ überweisen kann.


In Deutschland leiden Millionen Frauen an einer mehr oder minder ausgeprägten Form einer Beckenbodenschwäche. Zeichen einer Beckenbodenschwäche können die Senkung (Prolaps) von Beckenorganen (Scheide, Gebärmutter, Darm) oder ein unwillkürlicher Harnverlust, die Harninkontinenz, sein. Eine Senkung des Beckenbodens ist im täglichen Alltag einer Frau sehr belastend. Bei einem hohen Prozentsatz betroffener Frauen treten unterschiedliche Beschwerden auf. Neben der Harninkontinenz sind beispielsweise chronische Unterbauchschmerzen kombiniert mit einem Druckgefühl und sexuellen Funktionsstörungen häufige Symptome. Die Notwendigkeit einer Behandlung richtet sich nach dem Leidensdruck, dem Ausmaß der Erkrankung und bereits eingetretenen Komplikationen wie Blasen- oder Darmentleerungsstörungen. Eine Senkung und ein unwillkürlicher Urinverlust können, müssen aber nicht, gemeinsam in Erscheinung treten. Insbesondere gilt es, nach einer ausführlichen Diagnostik die geeigneten konservativen, medikamentösen und/oder operativen Therapien auszuwählen.

Oftmals schämen sich die Patienten für ihre Beschwerden und begeben sich zu spät in ärztliche Behandlung. Dabei gilt wie so oft: Je früher die Krankheit therapiert wird, desto besser kann sie geheilt werden. Die wichtigste Maßnahme gegen Beckenbodenbeschwerden ist das Vorbeugen - durch regelmäßiges Beckenbodentraining, das in Kursen erlernt werden kann. Liegt bereits eine Senkung vor, bieten sich konservative und operative Therapiemöglichkeiten an. Die Harninkontinenz unterliegt trotz ihrer Häufigkeit (bis zu 35 Prozent aller Frauen leiden zumindest zeitweise daran) einem starken Tabu, dem durch kontinuierliche Aufklärungsarbeit begegnet werden kann.

Vortragsreihe "Gesundheit im Gespräch" am 1. Juni 2011 um 18:00 Uhr im Freiburger Loretto-Krankenhaus

Freiburg, 18. Mai 2011 - Die Senkung des Beckenbodens oder Blaseninkontinenz sind Probleme, die viele Menschen kennen. Die vom BeckenBodenZentrum (BBZ) des Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum) veranstaltete Vortragsreihe "Gesundheit im Gespräch" steht am Mittwoch, 01. Juni 2011 unter dem Titel "Harninkontinenz und Beckenbodenschwäche - Tabuthemen mit hohem Informationsbedarf". Die Spezialisten Dr. Christoph Jäger, Chefarzt Gynäkologie in der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe am St. Josefskrankenhaus Freiburg und Dr. Bernd Stein, Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe und Urologie und Belegarzt im RKK Klinikum, berichten über moderne Behandlungs- und Linderungsmöglichkeiten, mit denen ein deutliches Plus an Lebensqualität wiedererlangt werden kann. Beginn ist um 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

In Deutschland leiden Millionen Frauen an einer mehr oder minder ausgeprägten Form einer Beckenbodenschwäche. Zeichen einer Beckenbodenschwäche können die Senkung (Prolaps) von Beckenorganen (Scheide, Gebärmutter, Darm) oder ein unwillkürlicher Harnverlust, die Harninkontinenz, sein. Eine Senkung des Beckenbodens ist im täglichen Alltag einer Frau sehr belastend. Bei einem hohen Prozentsatz betroffener Frauen treten unterschiedliche Beschwerden auf. Neben der Harninkontinenz sind beispielsweise chronische Unterbauchschmerzen kombiniert mit einem Druckgefühl und sexuellen Funktionsstörungen häufige Symptome. Die Notwendigkeit einer Behandlung richtet sich nach dem Leidensdruck, dem Ausmaß der Erkrankung und bereits eingetretenen Komplikationen wie Blasen- oder Darmentleerungsstörungen. Eine Senkung und ein unwillkürlicher Urinverlust können, müssen aber nicht, gemeinsam in Erscheinung treten. Insbesondere gilt es, nach einer ausführlichen Diagnostik die geeigneten konservativen, medikamentösen und/oder operativen Therapien auszuwählen.

Oftmals schämen sich die Patienten für ihre Beschwerden und begeben sich zu spät in ärztliche Behandlung. Dabei gilt wie so oft: Je früher die Krankheit therapiert wird, desto besser kann sie geheilt werden. Die wichtigste Maßnahme gegen Beckenbodenbeschwerden ist das Vorbeugen - durch regelmäßiges Beckenbodentraining, das in Kursen erlernt werden kann. Liegt bereits eine Senkung vor, bieten sich konservative und operative Therapiemöglichkeiten an. Die Harninkontinenz unterliegt trotz ihrer Häufigkeit (bis zu 35 Prozent aller Frauen leiden zumindest zeitweise daran) einem starken Tabu, dem durch kontinuierliche Aufklärungsarbeit begegnet werden kann.

Termin:
Mittwoch, 1. Juni 2011, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
Loretto-Krankenhaus (Saal St. Josef)

Mercystraße 6 – 14, 79100 Freiburg i. Br.

Über das BeckenBodenZentrum

Im BeckenBodenZentrum der RKK Kliniken Freiburg stehen alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Behandlung von Beckenbodenerkrankungen zur Verfügung. Diese werden durch die Zusammenarbeit von Spezialisten aus allen relevanten Fachbereichen gewährleistet. Kontaktaufnahme zur Beratung, Vorsorge und Behandlung über: BBZ-Hotline: 0761-7679999, Mo.-Fr. 9 - 20 Uhr oder über den/die Hausarzt/ärztin bzw. Facharzt/ärztin, der/die den Patienten an das Beckenbodenzentrum der RKK Kliniken Freiburg überweisen kann.

Unter folgendem ->Link<- finden Sie den Flyer zu der Veranstaltung.

Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:
Thilo Jakob
Im Gegenberg 4
79189 Bad Krozingen

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Neue Technologie im Loretto-Krankenhaus verbindet Röntgen, CT und Navigationssystem

Freiburg, 09. Mai 2011 - Als erste Klinik in Baden-Württemberg setzt das in den RKK Klinikum integrierte Freiburger Loretto-Krankenhaus bei den hoch sensiblen Operationen an der Wirbelsäule auf die neue Technik O-arm® der Firma Medtronic. Das speziell für die Wirbelsäulenchirurgie entwickelte Bildgebungssystem verbindet die Vorteile von Röntgen, Computertomographie und Navigation in einem einzigen System und reduziert die Strahlenbelastung der Patienten um bis zu 50 Prozent.

In Deutschland leiden über 22 Millionen Menschen an anhaltenden Rückenschmerzen. Viele Betroffene scheuen immer noch die oft erforderlich chirurgische Behandlung der Ursachen. Dabei stehen heute immer mehr schonende Behandlungsoptionen und, mit der neuen Oarm ®- Technologie, auch Medizintechnik zur Verfügung, die den Operateur während der Operation bei der präzisen Lenkung seiner Instrumente unterstützt. In 3D-Qualität können Bewegungen der Instrumente im Millimeterbereich genauestens überwacht und noch während der Operation permanente Einblicke in den Körper und eine unmittelbare Kontrolle des Behandlungserfolgs vorgenommen werden. Dies erspart dem Patienten eine weitere Strahlenbelastung durch Computertomographie nach der Operation ebenso wie eventuell fällige Folgeeingriffe. "Gerade für Fusionsoperationen mit einbringen von Schrauben und Stäben in minimalinvasiver Technik ist die neue Technik ein Segen", bestätigt Chefarzt Dr. Frank Hassel die Vorteile für die Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie am Loretto-Krankenhaus. Presseinformation Seite 2 von 2 Revolutionäre Neuerung bei Wirbelsäulen-OPs Das mobile Bildgebungssystem O-arm® - es umschließt den Patienten wie ein O - erlaubt zweidimensionale und dreidimensionale Aufnahmen sowie Durchleuchtung
(Fluoroskopie) des Patienten während der Operation, ohne dass dieser seine Position ändern muss. Der ringförmige Teil des O-arm® mit seiner hoch auflösenden Röntgenkamera wird dabei von einer patentierten Schwenkvorrichtung für Aufnahmen immer wieder genau in Position gebracht. Der O-arm® macht mit seinem 30 mal 40 Zentimeter großen Flachbild-Detektor eine 360°-Bildfolge aus 391 Einzelaufnahmen in 13 Sekunden. Anschließend braucht das System rund
20 Sekunden, um die Aufnahmen zu dreidimensionalen Bildern der Körperpartie des Patienten zu rekonstruieren und diese auf einem Bildschirm mit 30 Zoll Bildschirmdiagonale zu projizieren. Alle Bewegungen des Gerätes wie das Geschehen auf dem Bildschirm lassen sich aus dem sterilen Bereich direkt vom Operateur steuern.

Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH

Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.

Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:

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Eröffnung des neuen OP-Bereichs und vielfältige Informationen am Samstag, 7. Mai 2011

Freiburg, 28. März 2011 - Zu einem Tag der offenen Tür lädt das Freiburger Loretto-Krankenhaus im RKK Klinikum am Samstag, 7. Mai von 10 bis 17 Uhr ein. Anlass ist die Eröffnung der nach modernsten Gesichtspunkten gestalteten neuen OP-Abteilung (Investitionsvolumen: 12 Millionen Euro) mit vier Reinraumtechnik-Operationssälen und zentralen Vorbereitungsräumen, die ein deutliches Plus an Servicequalität und Flexibilität bieten. Neben der Möglichkeit zur Besichtigung der Räumlichkeiten erwarten die Besucher viele interessante Attraktionen und ein ganztätig angebotenes Programm mit Gesundheitsvorträgen.

Das Loretto-Krankenhaus in der Wiehre wurde seit der 2000 erfolgten Eingliederung in den RKK Kliniken sukzessive zum hochmodernen Krankenhaus mit vielfältigen Spezialisierungen ausgebaut. Das vor genau 90 Jahren von der Kongregation der Schwestern vom heiligen Josef aus dem Kloster St. Trudpert im Münstertal als freigemeinnütziges katholisches Krankenhaus erbaute und gegründete Haus ist eine Freiburger Institution. Das idyllisch am Lorettoberg gelegene Haus steht heute für modernste Gesundheitsversorgung mit individueller Zuwendung. Wesentlichen Anteil daran hat die Oberin Schwester Edeltraud, die seit 35 Jahren für das Loretto-Krankenhaus lebt. "Menschen, die zu uns kommen, suchen nicht nur eine perfekte medizinische und pflegerische Versorgung, sondern auch Vertrauen und Zuversicht", betont Geschäftsführer Helmut Schillinger.

Die hochqualifizierte medizinische und pflegerische Versorgung kann am Tag der offenen Tür direkt erlebt werden. "Im Mittelpunkt steht dabei ein ganztätiges Vortragsprogramm", stellt der Ärztliche Direktor Professor Dr. Jürgen Breul fest. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Loretto- Krankenhauses laden herzlich ein, modernste Therapieoptionen kennenzulernen und an medizinischen und therapeutischen Vorführungen teilzunehmen. Ärzte und Pflegekräfte und geben individuelle Informationen rund um Gesundheit, Medizin und Pflege. Von der Tombola bis zu einem attraktiven Kinderprogramm ist ganztätig für Unterhaltung und kulinarische Genüsse gesorgt.

Auch das im Loretto-Krankenhaus untergebrachte Therapiezentrum Lorettoberg feiert im Rahmen eines am gleichen Tag stattfindenden Patiententages ein Jubiläum. Seit 666 Wochen ergänzt der Kooperationspartner des Loretto-Krankenhauses das Leistungsangebot mit einem umfangreichen Angebot konservativer Therapieoptionen. Von Krankengymnastik im Bewegungsbad über gerätegestützte Krankengymnastik bis zu den verschiedenen Formen physiotherapeutischer Einzelbehandlungen und komfortablen Trainingsmöglichkeiten (Hilfe zur Selbsthilfe) stehen Besucher am Patiententag vielfältige Informations- und Serviceangebote zur Verfügung.

Tag der offenen Türe am 7. Mai 2011 (10-17 Uhr)
im Loretto-Krankenhaus

Mercystraße 6 – 14
D-79100 Freiburg
Telefon 0761 / 7084 - 0
www.rkk-lok.de

Übersicht Vortragsprogramm (Ort: Saal St. Josef):
10:00 Uhr
Die sanfte Koloskopie im Loretto-Krankenhaus kann Leben retten
Professor Dr. Andreas Ochs, Chefarzt Innere Medizin

10:30 Uhr
Unnötig wie ein Kropf - wann Operation?
Prof. Dr. Richard Salm, Chefarzt Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

11:00 Uhr
Heldentum unerwünscht – Schmerzbehandlung nach Operationen
Dr. Peter Wetzel, Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin / Hämotherapie

11:30 Uhr
Minimalinvasive Therapieverfahren an der Wirbelsäule
Dr. Frank Hassel, Chefarzt Orthopädische Chirurgie und Wirbelsäulenchirurgie

12:00 Uhr
Der geplagte Mann – Die Erkrankungen der Prostata
Professor Dr. Jürgen Breul, Chefarzt Urologie und urologische Onkologie

12:30 Uhr
Patientenverfügung
Achim Kupfer, Rechtsanwalt

14:00 Uhr
Häufige Erkrankungen und Verletzungen von Fuß und Sprunggelenk
Oberarzt Dr. Christian Häußler, Facharzt für Orthopädie / Unfallchirurgie

14:30 Uhr
Behandlung von schweren Darmerkrankungen im Zentrum für Darmerkrankungen (ZfD)
Oberarzt Dr. Konrad van Aaken, Arzt für Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie und
Sprecher des ZfD

15:00 Uhr
Was macht eigentlich ein Anästhesist ?
Oberarzt Dr. Volker Mayer, Facharzt für Anästhesie / Notfallmedizin

15:30 Uhr
Moderne Steintherapie
Oberarzt Dr. Peter Dern, Facharzt für Urologie

16:00 Uhr
Arterielle Verschlusskrankheit - ist eine Operation noch erforderlich?
Oberarzt Dr. Albrecht Schopfer, Facharzt für Chirurgie / Viszeralchirurgie / Gefäßchirurgie

 

Unter folgendem Link finden Sie den Flyer zum Tag der offenen Tür ->Link<-

Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH

Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.

Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:

Thilo Jakob                           Telefon:  01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4                    Fax:       03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen            E-Mail:   thilo.jakob@healthcaretomarket.com

Mit der Einweihung des Wirtschaftsgebäudes am Bruder-Klaus- Krankenhaus kommt eine langjährige Investitionsoffensive zum Abschluss

Waldkirch, 02. März 2011 - Mit der Inbetriebnahme des umfassend renovierten und ausgebauten Wirtschaftsgebäudes wird der Ausbau des Bruder-Klaus-Krankenhauses Waldkirch zum "Elztäler Gesundheitszentrum" abgeschlossen. Die Einweihung des Wirtschaftsgebäudes setzt einen fulminanten Schlusspunkt unter die umfassenden Sanierungs- und Ausbauarbeiten des in den RKK Klinikum eingebundenen Bruder-Klaus-Krankenhauses. Mit dabei: Regierungspräsident Julian Würtenberger und Landrat Hanno Hurth.

"Das schon immer von seiner einzigartigen Lage profitierende Bruder- Klaus-Krankenhaus bietet heute ein erstklassiges Behandlungsniveau mit modernster medizinischer Ausstattung", betont Regierungspräsident Julian Würtenberger. Die gesamte Innovationsoffensive mit einem Volumen von ca. 3,5 Millionen Euro umfasste neben dem Um- und Ausbau des Wirtschaftsgebäudes die Anschaffung eines High-Tech- Computer-Tomografie-Geräts mit teleradiologischer Anbindung an die im RKK Klinikum vorhandenen Kompetenzen und den weiteren Ausbau des Blockheizkraftwerks, das nun jährlich ca. 45 Tonnen CO2 einspart.

"Das um- und ausgebaute Gebäude übertrifft auch modernste Standards bei Umwelt- und Brandschutz, Hygiene, Anlieferung, Lagerung, Wirtschafts- und Personalräumen", so Helmut Schillinger, Geschäftsführer des Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum). Ein neu eingerichteter Abschiedsraum gibt Angehörigen von Verstorbenen aller Konfessionen die Möglichkeit in einem geeigneten Rahmen Abschied zu nehmen.

Herzstück des Wirtschaftsgebäudes ist ein hochmodernes Küchenkonzept. Das im Freiburger Loretto-Krankenhaus bereits bewährte und durch Patientenbefragungen mehrfach ausgezeichnete Verfahren setzt auf frische regionale Zutaten. Die im Loretto-Krankenhaus frisch gekochten Gerichte werden in der speziell dafür konzipierten neuen Relaisküche des für seine persönliche Atmosphäre bekannten Bruder- Klaus-Krankenhauses individuell portioniert und fertig gegart. So ist eine ebenso schnelle wie äußerst schmackhafte Verarbeitung und Zubereitung zum Wohle der Patienten garantiert. Als Teil der Qualitätssicherungsmaßnahmen wurde bereits im Vorfeld der Eröffnung eingeführt, dass das Essen mit dem Namen des verantwortlichen Mitarbeiters der Küche gekennzeichnet wird.

Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH

Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH ist mit jährlich über 25.000 stationären Patienten der nach dem Universitätsklinikum größte Gesundheitsdienstleister in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.

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Feierliche Einweihung des erneuerten Herzkatheterlabors im Freiburger St. Josefskrankenhaus

Freiburg, 23. Februar 2011 – Das neu in Betrieb genommene, hochmoderne kardiologische Angiographie-System „SIEMENS Artis zee“ im St. Josefskrankenhaus liefert in kürzester Zeit und mit deutlich reduzierter Strahlenbelastung gestochen scharfe Bilder des menschlichen Herzens und der Gefäße. Außerdem wurde ein hochmoderner Messplatz für elektrophysiologische Untersuchung (EPU) installiert, mit dessen Hilfe bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen spezielle EKG-Formen direkt aus dem Herz abgeleitet und mittels Ablation behandelt werden können. Prof. Dr. med. Wolf Georg Forssmann, Sohn des Herzkatheterpioniers und Nobelpreisträgers Dr. Werner Otto Theodor Forssmann (1904 - 1979), bereicherte die Einweihung mit einem Vortrag zur Geschichte der Herzkatheterisierung und ihrer Bedeutung.

"Die neue Technik bietet eine bisher unbekannte Qualität in Bildauflösung und -schärfe", begeistert sich Prof. Dr. Josef Zähringer, Chefarzt der Inneren Medizin und ergänzt: "So können optimale klinische Entscheidungen getroffen werden." Die hochmoderne Technik ermöglicht nicht nur präzise Diagnosen, sondern auch eine moderne Therapie von eingeengten oder verschlossenen Herzkranzgefäßen, sowie von Herzrhythmusstörungen.

Einfache und weitestgehend automatisierte Bedienabläufe sparen Zeit und verbessern den klinischen Workflow. "Davon profitiert der Patient durch eine schnellere Behandlung und geringere Wartezeiten", betont Dr. med. Bernward Saurbier, von der Gemeinschaftspraxis "Die Kardiologen". Die einzige direkt in eine Herzkatheterabteilung integrierte kardiologische Facharztpraxis im Großraum Freiburg führt zusammen mit dem St. Josefskrankenhaus jährlich über 1.500 diagnostische und therapeutische Eingriffe am Herzen durch.

Zu der auch internationalen Ansprüchen gerecht werdenden Qualitätsphilosophie gehört die enge Anbindung an alle im RKK Klinikum verfügbaren Ressourcen. Dazu gehört auch das ebenfalls im St. Josefskrankenhaus untergebrachte Kompetenzzentrum Notfallmedizin (KONO), dem größten Notarztstandort in Baden-Württemberg. Darüber hinaus bestehen Kooperationen mit dem Universitätsklinikum Freiburg und dem Herz- Zentrum Bad Krozingen.

 

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Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH ist mit jährlich über 25.000 stationären Patienten der nach dem Universitätsklinikum größte Gesundheitsdienstleister in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.

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Das "Zentrum für Schulterchirurgie" am Freiburger Loretto-Krankenhaus setzt auf minimalinvasive Verfahren

Freiburg, 19. Januar 2011 - Längst passé die Zeiten, in denen die Arthroskopie nur zu Diagnosezwecken angewendet wurde. Heute ist die "Schlüsselloch-Chirurgie" - so der anschauliche deutsche Begriff für das minimalinvasive Verfahren - in der Mitte der Therapie angekommen. Das gilt in besonderem Maße für ein so komplexes Gelenk wie die Schulter. Im "Zentrum für Schulterchirurgie" am Freiburger Loretto-Krankenhaus bieten die Spezialisten um den Orthopäden Dr. med. Jörg Halbgewachs den Patienten die ganze Palette aus Indikation, Diagnose, Beratung, Therapie und Anschlussheilbehandlung.

Abwarten und Tee trinken ist nicht immer die beste Wahl: Auch erstmalig auftretende Beschwerden sollten unbedingt ernst genommen und therapiert werden. "Je früher die Behandlung erfolgt, desto größer sind die Chancen, dass es zu einer dauerhaften Besserung kommt", sagt Schulterspezialist Dr. med. Jörg Halbgewachs.

Gerade das Schultergelenk in seiner einzigartigen Bewegungsvielfalt ist extrem verletzungs- und abnutzungsanfällig. Jede Schulter-Arm- Bewegung beansprucht Gelenke, Sehnen, Muskeln und Bänder in einem komplexen Zusammenspiel. So ist es kein Wunder, dass Schulterbeschwerden heute zu den häufigsten orthopädischen Indikationen gehören. Erkrankungen oder Verletzungen an den knöchernen Strukturen des Schultergelenks führen automatisch zu Veränderungen am umgebenden Weichteilmantel und umgekehrt. Im "Zentrum für Schulterchirurgie" am Loretto-Krankenhaus gibt es für alle Probleme rund um das zentrale Gelenk, das Arme und Rumpf miteinander verbindet, individuelle Lösungen.

Auch altersbedingte Beschwerden wie Knorpelabbau mit einhergehender Arthrose können hier minimalinvasiv erfolgreich therapiert werden: In der "Schultersprechstunde des "Zentrum für Schulterchirurgie" der im Loretto- Krankenhaus untergebrachten Klinik für Orthopädische Chirurgie und Wirbelsäulenchirurgie wird das Gelenk in einer Kombination aus Röntgenaufnahme, Magnetresonanz-Tomographie (MRT) und Arthroskopie (Gelenkspiegelung) dargestellt. Ob die getroffene Diagnose eine konservative oder operative Maßnahme erfordert, erfährt der Patient direkt im Anschluss an die Untersuchung.

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Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH ist mit jährlich über 25.000 stationären Patienten der nach dem Universitätsklinikum größte Gesundheitsdienstleister in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.

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Im Freiburger Beckenbodenzentrum finden Betroffene Hilfe bei der Behandlung der Inkontinenz

Freiburg, 03. Januar 2011 – Populär, was die Zahl der Betroffenen angeht, unpopulär in der öffentlichen Wahrnehmung: Harninkontinenz betrifft in Deutschland mindestens sechs Millionen Menschen. Die Dunkelziffer dürfte erheblich höher sein. Mit seinem Beckenbodenzentrum (BBZ) widmet sich der RKK Klinikum einem immer noch schambesetzten Thema. Vor allem Frauen leiden unter einer Krankheit, die sich „im Verborgenen“ abspielt und gerade deshalb viel Leid und soziale Isolation hervorruft. Nur zehn bis 15 Prozent der Betroffenen holen sich Hilfe. Dabei gibt es ebenso effektive Behandlungs- wie Linderungsmöglichkeiten.

Eine muskuläre Schwäche des Beckenbodens und des Harnblasenschließmuskels, oft gepaart mit einem durch die Wechseljahre bedingten Hormonmangel, sind die Ursachen der Harninkontinenz bei Frauen. Geburten und Übergewicht können das Risiko verstärken. Bei Männern tritt eine Inkontinenz eher nach großen Bauchoperationen, z.B. nach einer Prostataentfernung auf. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern gibt es aber auch noch eine Reihe von neurologischen Erkrankungen, die die Blase beeinträchtigen. Die häufigsten Formen sind die Belastungs- und Dranginkontinenz. Bei der Belastungsinkontinenz kommt es durch körperliche Belastungen, wie Husten oder schweres Heben, später auch in Ruhe, zu tropfenweisem oder auch stärkerem Urinabgang. Die Dranginkontinenz ist häufig durch einen starken, fast nicht beherrschbaren Harndrang mit sofortigem unkontrollierbaren Harnabgang gekennzeichnet. Häufig bilden sich auch Mischformen heraus, bei der gleichzeitig eine Überaktivität der Harnblase und eine Störung des Verschlusssystems vorliegt. Die erfolgreiche Diagnostik und Behandlung im Beckenbodenzentrum (BBZ) der RKK Kliniken wird durch eine intensive Beratung und individuelle Therapie in enger Kooperationen mit den Nachbardisziplinen wie Urologie, Chirurgie/Proktologie, Neurologie und Physiotherapie gewährleistet. „Je früher die Krankheit therapiert wird, desto besser kann sie geheilt werden“, sagt Dr. med. Christoph Jäger, Chefarzt Gynäkologie der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Freiburger St. Josefskrankenhaus und ergänzt: „Die Kontinenz-Selbsthilfegruppe Freiburg bietet Betroffenen wertvolle Unterstützung, Hilfe und Rat“ (Kontakt: Frau Leonie Thomä, Sundgauallee 13, 79114 Freiburg, Tel.: 07 61/89 22 95).

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